Es ist vollbracht… Waschen gemäß Quarantänebestimmungen zu Festpreisen in Westaustralien.
Wieder einmal leistet Freightplus Pionierarbeit
Es war ein langer und oft steiniger Weg, aber jetzt hat das Team von Freightplus endlich die Lösung gefunden, nach der es fast drei Jahre lang gesucht hatte.
Der wohl frustrierendste Aspekt bei der Einfuhr gebrauchter Minen-, Erdbewegungs- und Baumaschinen über Fremantle nach Westaustralien war das Waschen der Maschinen gemäß der australischen Quarantänebestimmungen im Hafen. Genauer gesagt, die nicht abschätzbaren und enormen Kosten, die angefallen sind, um die strengen Einfuhrkriterien des Australian Quarantine and Inspection Service, kurz AQIS, zu erfüllen. Ebenso die viel zu langen Wartezeiten und die daraus resultierenden Verzögerungen, die durch das zunehmend überlastete System entstanden sind.
John Gleeson, CEO der Freightplus Australia, sagte, dass der Markt seit Jahren ein zügigeres Waschen gemäß Quarantänebestimmungen in Fremantle zu Festpreisen gefordert hatte.
“Unsere Kunden verlangen ja nicht etwas völlig absurdes“, sagt Gleeson, „es geht ihnen nur darum, sowohl die Kosten als auch die Transitzeit abschätzen zu können, wenn sie den Kauf einer Maschine im Ausland in Erwägung ziehen. Und bis jetzt, so unglaublich das auch ist, war es niemandem möglich hierzu eine Aussage zu treffen.“
Gleeson und Ben McKirdy, Customer Support Manager in Fremantle, stellten sich dieser Herausforderung. Nachdem sie fast alle Möglichkeiten ausgeschöpft hatten, fanden die Beiden schlussendlich einen Dienstleiter, der ein offenes Ohr für ihr Anliegen hatte. Und somit war der erste Schritt hin zu einem schnelleren Waschen gemäß Quarantänebestimmungen in Fremantle und zwar zu Festpreisen vollbracht. Die Kooperation mit Stevenson Logistics QAP war hierbei von unschätzbarem Wert.
„Es hat zwar lange gedauert, aber umso mehr freue ich mich darüber, dass unsere Bemühungen sich gelohnt haben.“ Weiter sagt Gleeson, „Das bedeutet, dass wir unseren Kunden nun bereits bevor sie eine Kaufentscheidung treffen, die exakten Kosten bis zum Bestimmungsort sowie die Transitzeit aufgeben können.“ Aktuell ist Freightplus weltweit der einzige Spediteur, der seinen Kunden für Maschinentransporte diesen Service anbieten kann. Aber unsere Mitbewerber werden zwangsläufig nachziehen und davon wird letztendlich die gesamte Industrie profitieren.“
Alle Kunden von Freightplus, die ihre Maschinen über die australischen Häfen Brisbane, Port Kembla, Melbourne und nun auch Fremantle verschiffen, können potenzielle Maschinenkäufe im Ausland unter Berücksichtigung der tatsächlich anfallenden Kosten bis zum Bestimmungsort sowie der Transitzeit bewerten. Das australische Unternehmen mit Büros in den U.S.A., Deutschland, Großbritannien, Japan und Thailand sowie einem globalem Netzwerk, bietet umfassende Door-to-Door Transport- und Logistiklösungen im Bereich Heavy Machinery. In erster Linie für Minen- und Baufahrzeuge.
Bitte kontaktieren Sie das
Freightplus Büro in Bremen für nähere Informationen unter der Telefonnummer +49 421 408 99 8910.
